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| Das Jahr 1844 - Zeitpunkt der Wiederkunft Christi? |
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DAS JAHR 1844
„Sage uns, wann wird das geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deines Kommens und des Endes der Welt?“ Matthäus 24:3
Anmerkung: „Ende der Welt“ ist nur symbolisch gemeint, wird später näher erläutert.
„... Wann soll das werden? Und welches ist das Zeichen, wann das geschehen wird?“ Lukas 21:7
Christus machte drei Verheißungen und sagte, wenn diese drei Dinge sich ereigneten, werde Er auf die Erde zurückkehren.
Die Verheißungen waren:
1. Sein Evangelium werde überall auf Erden gepredigt werden.
„Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“
Matthäus 24:13,14
„Und das Evangelium muss zuvor verkündet werden allen Völkern“. Markus 13:10
„Sehet vor, wachet! Denn ihr wisset nicht, wann die Zeit da ist.“ Markus 13:33
Eine Untersuchung über die Verbreitung des Christentums, die von Gelehrten aus den Jahren um 1840 angestellt wurde, ergab, dass die Botschaft von Christus damals schon den Erdball umfasst hatte. Das Evangelium wurde in allen Erdteilen gelehrt. Um 1844 wurde es sogar im Innern Afrikas verkündet, nicht nur von einzelnen Missionaren, sondern auf breiter Front. Eine Handelsgeschichte Ostafrikas berichtet: „Christliche Missionen begannen ihre Tätigkeit unter den Afrikanern im Jahre 1844.“ - Year Book & Guide to East Africa (Gordon-Brown), London 1953, S. 44.
In Our Day in the Light of Prophecy schrieb Spicer, das Evangelium sei zu seiner Zeit zu 95% aller Bewohner der Erde gebracht worden. Er fügte hinzu: „Im Jahr 1842 wurden fünf Häfen in China durch Verträge für Handel und Mission freigegeben, wodurch ganz China dem Evangelium zugänglich wurde. Im Jahr 1844 wurde die Türkei überredet, gegen alle muslimische Tradition das Recht der Muslime auf Übertritt zum Christentum anzuerkennen. Im Jahr 1844 begründete Allen Gardiner die südamerikanische Mission. Im Jahr 1842 fasste Livingstone den Entschluss, das Innere Afrikas zuerschließen.“
2. Die Zeit der Heiden werde erfüllt sein und die Juden kehrten nach Israel (Palästina) zurück.
„Und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis dass der Heiden Zeit erfüllt ist... Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.“ Lukas 21:24,27
Anmerkung: Heiden=Nichtjuden.
Der erste Teil besagt: „... sie werden ... gefangen geführt unter alle Völker“. Man kann feststellen, dass dieser Teil der Verheißung 40 Jahre nach Seiner Kreuzigung begonnen hatte, sich zu erfüllen. Jerusalem wurde von Titus im Jahr 70 n. Chr. zerstört und die Juden wurden zerstreut und verbannt.
Die Juden versuchten im Jahr 132 n. Chr. unter Bar Kochba ihre Freiheit wiederzugewinnen, aber sie wurden von den Armeen des römischen Kaisers Hadrian vernichtet. Diesmal wurde Jerusalem sogar noch radikaler verwüstet, als es durch Titus geschehen war. Der Platz, wo die Stadt gestanden hatte, wurde umgepflügt, und auf den Ruinen wurde die neue Stadt, zu Ehren Hadrians benannt, erbaut.
Die Juden waren verbannt. Viele von ihnen fielen, genau wie von Christus prophezeit, durch „des Schwertes Schärfe“. Sie flohen, zerstreuten sich und „wurden gefangen geführt unter alle Völker“. Kolonisten war es erlaubt, sich in Jerusalem anzusiedeln, aber den Juden war bei Todesstrafe verboten, Jerusalem zu betreten.
Die Römer waren nach Christi Zeit die ersten Ausländer (Heiden), die die heilige Stadt niedertraten. Die nächsten waren die Muslime, die von der Stadt Besitz nahmen und sie besetzt hielten. Sie eroberten Jerusalem im Jahre 637 n. Chr. Und erbauten auf dem Grund des Salomonischen Tempels die Omar-Moschee. Während der Zeit der Besetzung wurden die Juden zum überwiegenden Teil von ihrem Heimatland ferngehalten, die Zurückgebliebenen wurden hart unterdrückt.
Dieser Zustand endete aber im Jahre 1844.
Der bekannte irische Gelehrte und Schriftsteller George Townshend schreibt, dass: „der durch die Muslime erzwungene zwölfhundertjährige Ausschluss der Juden aus ihrem Land durch ein Toleranzedikt gemildert wurde und somit der Heiden Zeit erfüllt war.“
Townshend weist darauf hin, dass dieses Toleranzedikt im Jahr 1844 von den obersten Behörden erlassen wurde.
Worth Smith erwähnt dieses Edikt in seinem Buch Miracle of the Ages. Er sagt: „Im Jahre 1844 ... wurden die (Muslime) unter der Führung der Türkei von den westlichen Mächten, besonders England, gezwungen, allen (Nationen) in ihren Grenzen religiöse Toleranz zu gewähren.“
Hierzu gehörte auch das Heilige Land (Palästina).
Die türkische Regierung willigte ein, religiöse Freiheit zu gewähren, und unterschrieb das Dokument, welches garantierte, dass „die Hohe Pforte (in Konstantinopel) sich verpflichtet, wirksame Maßnahmen zu treffen, um in Zukunft irgendwelche weitere religiöse Intoleranz“ zu verhindern.
Zum ersten Mal nach zwölfhundert Jahren wurde den Juden das Recht zugestanden, in Freiheit und Sicherheit nach Israel zurückzukehren. Datiert war dieses Dokument am 21. März 1844.
Die Erforscher der Wiederkunftsprophezeiungen fanden im Neuen Testament eine klare Bestätigung dafür, dass das Jahr 1844 das Jahr war, welches Christus für die Erfüllung Seiner zweiten Verheißung hinsichtlich der „Zeit der Heiden“ meinte. Die Bestätigung findet sich in der Offenbarung des Johannes. Im elften Kapitel, Vers 2 steht geschrieben:
„... und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate.“
Damit ist also zum ersten Mal in den Schriften die genaue Dauer der „Zeit der Heiden“ angegeben. Sie wird zweiundvierzig Monate dauern. Im nächsten Vers der Offenbarung ist diese Zeitdauer noch in anderer Weise angegeben. Es heißt, sie werde „1260 Tage“ dauern.
Schriftkenner behaupteten, dass das Ende der Periode von zweiundvierzig Monaten mit dem Jahr 1844 übereinstimmt.
Sie kamen zu diesem Schluss durch folgende Berechnung:
1. Wenn man beim Studium der Prophezeiungen biblische Zeitrechnung anwendet, wird ein „Tag“ zu einem „Jahr“.
2. Diese Theorie wird durch folgende Prophezeiungen gestützt:
a. 4. Mose 14:34 „Nach der Zahl der vierzig Tage...; je ein Tag soll ein Jahr gelten...“
b. Hesekiel 4:6 „denn ich gebe dir hier auch je einen Tag für ein Jahr.“
Ein Sonnenjahr enthält natürlich einen Bruchteil mehr als 365 Tage, aber wenn man symbolische Zeit rechnet, wie sie in den Schriften vorkommt, teilt man einfach das Jahr in 12 Monate und jeden Monat in 30 Tage. Mit anderen Worten, eine Zeit oder ein Jahr in symbolischer Darstellung bezieht sich auf 360 Sonnentage, und jeder Tag bedeutet ein Jahr.
Ein Maßstab ist dem ersten Buch der Bibel entnommen (1. Mose). Der Grundsatz 360 Tage für ein Jahr oder eine Zeit wurde aus den folgenden Versen abgeleitet:
1. Mose 7:11 „... am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich auf die Fenster des Himmels...“
1. Mose 8:4 „Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf dem Gebirge Ararat.“
1. Mose 7:24 „Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.“
Vom 17. Tag des zweiten Monats bis zum 17. Tag des siebenten Monats waren es gerade fünf Monate. Diese fünf Monate ergaben genau 150 Tage. Somit waren es fünf Monate zu je 30 Tagen. Daraus besteht ein Jahr aus 360 Tagen oder aus 12 Monaten von je 30 Tagen.
Darum war bei der Berechnung von Prophezeiungen ein Tag gleich einem Jahr von 360 Tagen.
Daher konnte die Verheißung in der Offenbarung nun so gelesen werden: Und die heilige Stadt (Jerusalem) werden sie 1260 Jahre lang unterdrücken. Nach der zweiten Verheißung Christi würden die Heiden (Römer und Muslime) die Stadt unterdrücken bis zur Stunde Seiner Wiederkehr, die nach dieser Berechnung in 1260 Jahren stattfände. Während dieser ganzen Zeit wären die Juden aus ihrem eigenen Land verbannt. Aber zur Zeit der Wiederkehr Christi würde ihnen gestattet, wieder heimzukehren, denn die „Zeit der Heiden“ wäre beendet.
Das Studium des Kalenders der Muslime, die die heilige Stadt besetzt hielten, eröffnet die Tatsache, dass das Jahr 1260 des muslimischen Kalenders auf das Jahr 1844 des christlichen Kalenders fiel.
Das Jahr 1260 (der Hedschra), das in der Offenbarung als die Zeit angegeben ist, da die Tage der „Heiden“ beendet seien und den Juden erlaubt würde, in ihr Heimatland zurückzukehren, war dasselbe Jahr (1844), in dem die muslimischen Herrscher gezwungen waren, das Toleranzedikt zu unterzeichnen, das den Juden die Rückkehr nach Israel erlaubte.
3. Die ganze Menschheit werde die von dem Propheten Daniel vorausgesagten Greuel der Verwüstung sehen.
„Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, von dem gesagt ist durch den Propheten Daniel - wer das liest, der merke auf!“ Matthäus 24:15; dazu Daniel 9:27; 11:31
Das achte bis zwölfte Kapitel des Buches Daniel handelt von diesem Thema.
In den genannten Kapiteln prophezeit Daniel, dass von der Entscheidung, Jerusalem wiederaufzubauen, bis zu der Zeit, da der Messias gekreuzigt wird, 70 Wochen vergehen werden. Daniel gibt diese Prophezeiung auf zwei verschiedene Weisen wieder:
1. als 70 Wochen.
2. als 7 Wochen, 62 Wochen und eine Woche, während welcher der Messias den Bund bestätigte.
Wie auch immer, auf beide Weisen erhalten wir dasselbe Ergebnis: 70 Wochen oder 490 Tage. Dies ergibt 490 Jahre, wobei ein Tag für ein Jahr steht. Zu Seinem ersten Kommen wird prophezeit, dass vom Wiederaufbauerlass bis zu Seiner Kreuzigung 490 Jahre vergehen werden. Zu welcher Zeit wurde nun der Wiederaufbau verordnet?
Es gab vier Erlasse, Jerusalem wieder aufzubauen, und zwar:
1. der von Cyrus im Jahre 536 vor Christi Geburt. Über diesen Erlass wird im 1. Kapitel von Esra berichtet. Er blieb unerfüllt.
2. der von Darius im Jahre 519 vor Christi Geburt. Über diesen Erlass wird im sechsten Kapitel von Esra berichtet. Er blieb ebenfalls unerfüllt. Nur der Tempel wurde wieder aufgebaut.
3. der von Artaxerxes im siebten Jahr seiner Regierung, im Jahr 457 vor Christi Geburt. Dieser Erlass ist im siebenten Kapitel von Esra verzeichnet. Er wurde durch den vierten Erlass erfüllt.
4. der von demselben Artaxerxes im Jahr 444 vor Christi Geburt. Er ist im zweiten Kapitel von Nehemia verzeichnet. Dieser Erlass erfüllte den dritten.
Die meisten Bibelforscher betrachten den dritten Erlass von Artaxerxes als denjenigen, auf den sich Daniel bezieht. Sie sagen, dass der vierte Erlass, da er ja nur eine Fortsetzung des dritten war und vom selben König erlassen wurde, in Wirklichkeit derselbe sei. Deshalb hielten sie sich an den Erlass vom Jahr 457 vor Christi Geburt.
Mit dieser Kenntnis ist es möglich, die Prophezeiung Daniels wie folgt zu bestimmen: Vom Erlass des Artaxerxes im Jahr 457 vor Christi Geburt bis zur Zeit der Kreuzigung Jesu Christi werden 70 Wochen, 490 Tage oder 490 Jahre vergehen.
Viele Forscher subtrahieren nun die 457 von 490. Das ergibt 33 Jahre. Der Messias (Christus) wäre daher bei Seinem ersten Kommen 33 Jahre alt gewesen, als Er gekreuzigt wurde.
Daniel hatte also die Zeit für das erste Kommen Christi mit bewundernswerter Genauigkeit angegeben. Kein Wunder, dass Jesus selbst Daniels Prophezeiung hinsichtlich Seines zweiten Kommens oder Seiner Wiederkehr so betonte. Er hieß Seine Jünger „an den heiligen Stätten zu stehen“, wenn Daniels Prophezeiung wegen der „Greuel der Verwüstung“ erfüllt wäre. An jenem Tage, verhieß Er:
„…werden (sie) kommen sehen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels“ Matthäus 24:30
Daniels Worte hinsichtlich der „Greuel der Verwüstung“ waren:
„Wie lange gilt dies Gesicht vom täglichen Opfer und vom verwüsteten Frevel und vom Heiligtum, das zertreten wird? Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind; dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.“ Daniel 8:13-14
So prophezeite Daniel, dass zweitausenddreihundert Tage vergehen werden, bevor das Heiligtum gereinigt würde. Nach dieser Zeit würden alle Dinge wieder rein gemacht. Vor dieser Zeit wären die Menschen in einen Zustand der „Greuel“ versunken, ohne Liebe zu Gott und den Menschen, dann werde der Messias erscheinen und ihren Glauben und die Reinheit ihres Glaubens wiederherstellen. Dies war die allgemeine Folgerung.
Wann würde dies sein? Daniel sagte, es werde sich in 2300 Tagen ereignen. Das entspricht 2300 Jahren. Die Bibelkundigen benutzten denselben Hinweis für das zweite Kommen wie für das erste (den Erlass des Artaxerxes) und stellten die folgenden Berechnungen an:
1. Das Edikt wurde im Jahre 457 vor Christi Geburt erlassen. Sie subtrahierten 457 von 2300 und erhielten 1843. Also werde das Jahr 1843, sagten sie, die Beendigung der „Greuel der Verwüstung“ bringen.
2. Einige Forscher wiesen darauf hin, dass vom Erlass des Edikts im Jahr 457 bis Christi Geburt 456 Jahre verstrichen seien und nicht 457; deshalb müsste man 456 von 2300 abziehen. Das ergibt das Jahr 1844. Obgleich viele Zweifel entstanden in bezug auf den richtigen Monat und auf Tag und Stunde, waren sich doch fast alle darüber einig, dass Christi Wiederkehr zwischen den Jahren 1843 und 1845 stattfinden müsse, mit dem Jahr 1844 als Mitte aller Hinweise.
Eine Gruppe christlicher Gelehrter untersuchte Daniels Prophezeiung bis in die letzten Einzelheiten. Sie legten sogar eine Tabelle an, um zu veranschaulichen, dass Christus in der Mitte des Jahres 1844 wiederkehren werde. (Bible Reading (Verlag Review and Herald Publishing Co, Battle Creek,Michigan), S. 94.)
E. P. Cachemaille, ehemaliger Professor der Universität Cambridge, schreibt zu einer neuen Auflage des Buches von H. G. Guiness, Light for the Last Days, dass dieses Buch seit über 30 Jahren als Standardwerk auf dem Forschungsgebiet chronologischer Prophezeiung anerkannt sei. Er zitiert Guiness wie folgt über Daniels Prophezeiung: „Der Erlass (das Toleranzedikt) wurde im Jahre 1260 des (muslimischen) Kalenders veröffentlicht. Es ist datiert am 21. März 1844. Dieses Datum ist der 1. Nisan des jüdischen Jahres und genau dreiundzwanzig Jahrhunderte (2300 Jahre) nach dem 1. Nisan
457 vor Christi Geburt, dem Tag, von dem Esra berichtet, dass er Babylon verlassen hat gemäß der Verordnung von Artaxerxes im siebenten Jahre seiner Regierung.“
Sie waren sich also alle darüber im Klaren, dass das Jahr 1844 das Jahr der Erfüllung der dritten Verheißung Christi entsprechend der Prophezeiung Daniels war.
Weitere Beweise zum Zeitpunkt Seines Erscheinens
Das Kommen des Messias, so versprach Daniel, werde sich begeben nach
„... einer Zeit und zwei Zeiten und einer halben Zeit.“ Daniel 12:7; 7:25
Anmerkung: Eine Zeit entspricht 360 Tagen, s.o..
Es wurden bereits die Prophezeiung von 1260 Tagen und zweiundvierzig Monaten erwähnt, und nun „eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit“. Schriftgelehrte waren sich darüber einig, dass sich alle diese Redewendungen auf den gleichen Zeitraum beziehen, nämlich 1260 Jahre.
Laut Daniel sollte er im Jahre 1260 erscheinen. Wie oben bereits beschrieben, fiel im Kalender des Landes, in dem Daniel seine Vision hatte (Persien), das Jahr 1260 auf das Jahr 1844 christlicher Zeitrechnung. |
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