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Die Gleichstellung der Menschen

47. SIEBENTES PRINZIP: DIE GLEICHSTELLUNG DER MENSCHEN

47.1 "Die Gesetze Gottes sind keine Auflagen des Willens noch der Macht oder des Beliebens, sondern Ergebnisse der Wahrheit, der Vernunft und der Gerechtigkeit!"

47.2 Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz, das ohne Einschränkungen gelten muss.

47.3 Das Ziel der Strafe ist nicht Rache, sondern die Verhütung des Verbrechens.

47.4 Die Könige müssen mit Weisheit und Gerechtigkeit herrschen. Der Fürst, der Edelmann und der Bauer haben gleichermaßen Anspruch auf gerechte Behandlung. Der einzelne darf keine Begünstigung erfahren. Richter dürfen nicht die "Person ansehen", sondern müssen in jedem vorgebrachten Fall mit strenger Unparteilichkeit nach dem Gesetz verfahren.

47.5 Wenn jemand ein Verbrechen an dir begeht, so hast du nicht das Recht, ihm zu vergeben, sondern das Gesetz muss ihn bestrafen, um eine Wiederholung des gleichen Verbrechens durch andere zu verhüten; denn das Leiden des einzelnen ist unwesentlich gegenüber dem allgemeinen Wohlergehen des Volkes.

47.6 Wenn in jedem Land der östlichen und der westlichen Welt vollkommene Gerechtigkeit herrscht, dann wird die Erde zu einer Stätte der Schönheit werden. Die Würde und Gleichheit eines jeden Dieners Gottes wird anerkannt werden. Das hohe Ziel der Zusammengehörigkeit der menschlichen Rasse, der wahren menschlichen Bruderschaft, wird verwirklicht werden und das herrliche Licht der Sonne der Wahrheit die Seelen aller Menschen erleuchten.
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Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Verfasst am: 17.11.2007, 14:16
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